Was ändert die neue DSGVO?

Ab 25.05.2018 tritt die neue EU weite Datenschutzverordnung in Kraft. Bei uns bekommen Sie Tipps, worauf Sie bei Ihrem Unternehmen achten müssen, um den Datenschutz korrekt umzusetzen.
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Was ist die DSGVO?

Die Datenschutz-Grundverordnung ist eine Verordnung, die am 24.05.2016 in Kraft getreten ist und das Datenschutzrecht in der Europäischen Union neu regelt. Als Verordnung ist sie in allen Mitgliedstaaten unmittelbar anwendbar und wird mit 25.05.2018 in Geltung treten.

Was sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifzierte oder indentifizierbare natürliche Person (betroffene Person) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen und physioloigschen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind (Beispiele: Name, Adresse, Geburtsdatum, Bankdaten etc).

Was sind besondere Kategorien personenbezogener Daten?

Das sind personenbezogene Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszughörigkeit hervorgehen, sowie die Verarbeitung von genetischen Daten, biometrischen Daten zur Eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person. (Beispiele: Fingerabdruck, Irisscan, Krankengeschichte).

Wer ist Verantwortlicher?

Der Verantwortliche (früher Auftraggeber) kann eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle sein. Es ist die Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet.

Wer ist Auftragsverarbeiter?

Mit der DSGVO wird der Begriff des datenschutzrechtlichen Dienstleisters auf Auftragsverarbeiter geändert. Dieser wird definiert als eine natürliche oder juristische Persone, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene DAten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

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